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Bokbacka © PR
06 Maaemo, gegrillte Langustine mit fermentierten Pflaumen© Tuukka Koski.jpg

Maaemo, gegrillte Langustine mit fermentierten Pflaumen© Tuukka Koski
07 Maaemo, Langustine auf Fichtennadeln © Tuukka_Koski.jpg

Maaemo, Langustine auf Fichtennadeln © Tuukka_Koski
08 Maaemo, Austern mit Muscheln und Dill © Tuukka_Koski.jpg

Maaemo, Austern mit Muscheln und Dill © Tuukka_Koski
09 Maaemo, Makrele und Ulme © Tuukka_Koski.jpg

Maaemo, Makrele und Ulme © Tuukka_Koski
10 Maaemo, Mahagoni und Seetang Dashi © Tuukka_Koski.jpg

Maaemo, Mahagoni und Seetang Dashi © Tuukka_Koski
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12 Bokbacka, Gin-Tonic-Kugeln als falsche Austernperlen © PR.png

Bokbacka, Gin-Tonic-Kugeln als falsche Austernperlen © PR
15 Bokbacka, Hühner­leberpastete im Rinden­ Look auf echter Borke © PR.jpg

Bokbacka, Hühner­leberpastete im Rinden­ Look auf echter Borke © PR
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18 Kontrast, Koch Mikael © PR.jpg

Kontrast, Koch Mikael © PR
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Kontrast, Artischocken-Bonbon © PR
22 Kontrast, Knochenmark-Eis mit Granité von Sommerbeeren © PR.jpg

Kontrast, Knochenmark-Eis mit Granité von Sommerbeeren © PR
Leben

Norwegen auf der Zunge

Die neuen norwegischen Köche konzentrieren sich auf frische lokale Produkte und pure Aromen. So kreieren sie eine ganz eigene Geschmackswelt.
Publication
29. October 2019

Die kreative Vielfalt und der frische Blick auf traditionelle Rezepte – das ist es, was die junge Gastro-Szene Oslos und Norwegens ausmacht. Die viel gerühmte New Nordic Cuisine bekommt hier ihre ganz eigene Note – nicht nur kulinarisch, sondern vom Gesamterlebnis her.

In Lindesnes, an der stürmischen Südküste, genießen die Gäste des Restaurants „Under“ fünf Meter unterhalb des Meeresspiegels mit Blick auf die blaugrün schimmernde Unterwasserwelt ein ausgeklügeltes 18-Gänge-Menü mit Gerichten wie Napfschneckenparfait oder Algenmarmelade. „Frische Zutaten und reine, pure Aromen sind für uns von größter Bedeutung. Gleichzeitig wollen wir ein einzigartiges kulinarisches Erlebnis bieten, das unsere Gäste über ihre Komfortzone hinausführt“, sagt Küchenchef Nicolai Ellitsgaard.

Ellitsgaard fischt einen Teil seiner Zutaten selbst aus dem Meeresgarten, zum Beispiel die Algenart Fingertang. Sie schmeckt ein bisschen nach Lakritz und wird vom Koch unter anderem zu Marmelade verarbeitet oder mit Käse serviert. So schmecken die Gäste des „Under“ die ganze Welt Norwegens buchstäblich auf der Zunge.

Auch Esben Holmboe Bangs Menü ist eine Reise durch die norwegische Landschaft. „Ich möchte, dass meine Küche die raue Natur und das raue Klima Norwegens widerspiegelt“, sagt der international renommierte Spitzenkoch des 3-Sterne Restaurants „Maaemo“: „Ich will ein fortschrittliches Umfeld schaffen, das den Schwerpunkt auf die hervorragenden Produkte unserer Region legt.“

Alva Gehrmann


Die ganze Geschichte über die neue norwegische Küche lesen Sie im gerade erschienenen neuen CI Magazin

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