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Cork Family von Jasper Morrison für Vitra © Vitra
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Stools mit Lounge Chair Twill von Charles & Ray Eames für Vitra © PR
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Tabouret Solvay von Jean Prouve für Vitra © Vitra
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Hocker Strammer Max by Nils Holger Moormann © PR
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Dot von Arne Jacobsen für Republic of Fritz Hansen © PR
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Ulmer Hocker von Max Bill, produziert von wb form, © PR
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Stool 60 von Alvar Aalto für Artek, © PR
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SAG von Nendo für MDF Italia © LCBstudio
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Tap Hocker von Normann Copenhagen © PR
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S 35 Sessel und Hocker von Marcel Breuer für Thonet © Achim Hatzius
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LC9 Siège Salle de Bains von Charlotte Perriand für Cassina © PR
Selected

Hock dich hin

Hocker sind Allzweckmöbel mit vielen Funktionen – unauffällig und doch unentbehrlich, ergänzen sie jede Einrichtung und setzen Akzente.
Publication
26. September 2019
Bei unseren Vorfahren in der Savanne reichte ein Baumstumpf oder ein großer Stein, um sich zu setzen und eine Pause einzulegen. Gott sei Dank gibt es da heute bequemere Möglichkeiten. Weil aber nicht immer ein Fauteuil bereitsteht oder mitunter mehr Gäste kommen als geplant, sind Hocker jeglicher Couleur immer noch das wahrscheinlich am weitesten verbreitete, in jedem Fall aber praktischste Möbelstück der Welt. Ob gut versteckt gestapelt oder stolz als Ikone präsentiert, ein Hocker ist unverzichtbar. Man kann darauf rasten, am Tisch sitzen und essen oder arbeiten, sich seiner als Tritt bedienen (Achtung: Unfallgefahr!) oder ihn als Beistelltisch nutzen. Ein Hocker braucht wenig Platz, ist beeindruckend in seiner Schlichtheit und – wenn man sich die Palette der Hersteller ansieht – trotzdem erstaunlich vielfältig. Hocker gibt es mit drei und vier Beinen, gepolstert und ungepolstert, aus Holz, gebogenem Stahlrohr oder sogar Kork. Kaum ein namhafter Designer, der nicht seinen eigenen Hocker entworfen hätte. Der schlichteste und multifunktionalste von allen stammt von Max Bill: der legendäre Ulmer Hocker, drei Bretter, im rechten Winkel verzinkt.
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