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Spiegel La Plus Belle von Flos © PR
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Spiegel Francis von Petite Friture © PR
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Spiegel 460 Pablo von Zanotta © PR
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Spiegel Book von De Padova © PR
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Spiegel Randaccio von Gubi © PR
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Spiegel Mirror Table von Porro © PR
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Spiegel Ruban von Hay © PR
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Spiegel Vanity Shelf von Ligne Roset © PR
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Spiegel Cora von Made © PR
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Spiegel Scornice von Glas Italia © PR
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Spiegel Shimmer von Glas Italia © PR
Selected

Nicht nur für die Schönsten
im Land

Spiegel allerorten – dabei kommt es nicht nur darauf an, was man im Spiegel sieht, sondern auch auf die Schönheit des Spiegels selbst. Eine Revue der attraktivsten Möglichkeiten, sich selbst zu bewundern.
Publication
24. October 2017
Einst waren Spiegel schierer Luxus. Nur wer reich war, konnte sich in einem Spiegel an seiner selbst ergötzen. Na gut, zur Not tat es auch einmal ein stiller See. Heutzutage sind Spiegel allgegenwärtig. Längst fragt niemand wer, wer die Schönste im ganzen Land sei, meint doch Jede und Jeder die Antwort längst selbst zu wissen. Aber Spiegel haben ja durchaus noch andere Funktionen als die, die eigene Eitelkeit zu befriedigen. Ein Spiegel lässt kleine Räume größer wirken, sorgt für mehr Licht – und wird immer mehr zum Designobjekt. Da gibt es Spiegel, die von einem edlen Ledergurt gehalten werden (Adnet von Gubi), andere faszinieren mit Hinterglas aufgebrachten Farbverläufen ("Francis" von Constance Guisset für Petite Friture), Jaime Hayóns für BD Barcelona Design entworfener Spiegel "King Kong" orientiert sich an Stammesmasken aus fernen Ländern und Flos erinnert mit einem dreiteiligen, LED-beleuchteten Spiegel von Designer Philippe Starck an die Fünfziger. Was man da sieht, sagt der Produktname des Spiegels: "La Plus Belle".
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