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Betahaus, HR-19-Coworking-3rdfloor, Danique van Kesteren
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Betahaus, HR-Cafe-2, Danique van Kesteren
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Betahaus, HR-Coworking-1stfloor, Danique van Kesteren
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Axel-Springer-Verlag
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buddybrand
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Zalando, Gubi Möbel
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Zalando, Huelle+Fuelle
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wooga, Huelle+Fuelle
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Huelle+Fuelle, Stühle und Tisch four resting von four design
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New Order von HAY, Design Stefan Diez
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Revolver Stool von HAY, Design Leon Ransmeier
Trendscout

Zusammen
ist man weniger allein

Start-ups und Selbstständige (nicht nur) in Berlin, die nicht im Homeoffice vereinsamen möchten, mieten sich immer häufiger einen Arbeitsplatz im Coworking-Space – wegen der guten Infrastruktur, des frischen Kaffees und der Kontakte.
Veröffentlichung
17. März 2016

Das St. Oberholz am Rosenthaler Platz in Berlin-Mitte gilt als „Zuhause der digitalen Boheme”, als „Treffpunkt der Start-up-Szene” oder auch als „Hipster-Hölle”: Es war eines der ersten Cafés der Stadt, das kostenlos WLAN anbot und entwickelte sich schnell zu einem Coworking-Space. Nicht nur die Gründer vom Betahaus hatten hier ihre Geschäftsidee. In ihrem 2.500 Quadratmeter großen Betahaus in Kreuzberg mieten sich neben Freiberuflern längst auch Konzerne ein. Daimler ist dort mit dem Projekt „Peninsula” an den Start gegangen und erarbeitet gemeinsam mit Freelancern aus der Berliner Start-up-Szene Ideen für Mercedes-Vans. „Tradition trifft Gründergeist”, so die Devise. Coworking ist gefragt wie nie: Rund 100 Coworking-Spaces gibt es zurzeit in Berlin, weltweit sind es 7.800. Und auch in „normalen” Büros möchte man eine ähnlich inspirierende Atmosphäre schaffen: So wurde die Vorstandsetage des Axel-Springer-Verlags in einen Coworking-Bereich verwandelt. Die Springer-Chefs treffen sich jetzt in einer Lounge, die Fabrik-Etagen-Charme versprüht.

Nicole Albrecht und Florian Jünger von Hülle & Fülle haben schon einige Büros und Coworking-Spaces gestaltet – und gelernt, dass ein Gemeinschaftsbüro sowohl denen gerecht werden muss, die sich lediglich die Infrastruktur teilen möchten, als auch denjenigen, die den Austausch mit anderen Gründern oder Gleichgesinnten suchen. Außerdem müssen für alle typischen Arbeitsprozesse Räume vorhanden sein – etwa für Meetings oder Workshops. Im Interieur empfehlen sie eine klare Formensprache: „Kreative Arbeitsergebnisse entstehen eben nicht allein durch den xten Polstersessel in Retro-Orange, Rutschen oder Picknick-Flächen.”


Die gesamte Geschichte über den Coworking-Trend und ein Interview mit den Gründern des Designbüros Hülle & Fülle lesen Sie in der neuesten Ausgabe des CI-Magazins.

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