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Vitra - offenes Standdesign mit Euro-Paletten
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Vitra Messeauftritt
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Vitra Messeauftritt
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Vitra - offenes Standdesign mit Euro-Paletten
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Fröhliche Lockerheit bei Moroso
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Loge für Grcic bei Magis
Privacy-Panels von USM_IMG_6082.jpg

Privacy-Panels von USM
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Privacy-Panels von USM
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Privacy-Panels von USM
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Privacy-Panels von USM
Viel los bei Kartell_16551034103_f669a11c65_o.jpg

Viel los bei Kartell
Patricia Urquiolas Dewey-Regal für Kartell_P1110199.jpg

Patricia Urquiola's Regal Dewey für Kartell
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Planet-Lampe mit Designer Tokujin Yoshioka bei Kartell
Ron Arads Popworm bei Kartell_17177442552_3664b7f4fe_o-2.jpg

Ron Arad's Paperworm bei Kartell
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Trend: Grüner Marmor
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Kartell-Accessoires
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Edra
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Große Vergangenheit - Zanotta
Licht-Rampe bei Foscarini_P1110372.jpg

Licht-Rampe bei Foscarini
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Meridiani-Arena
Messen & Events

Alles ist Theater | iSaloni 2015

Standdesign ist eine Kunst. Wer sie beherrscht, lockt vielleicht nicht die meisten, in jedem Fall aber die wichtigsten Besucher an. Bei der Salone del Mobile ist der Ehrgeiz der Gestalter besonders groß. Die Produkte wollen ins rechte Licht gesetzt werden und aus der Masse herausragen.
Publication
24. April 2015
Wer unter den rund 3000 Ausstellern in Rho auffallen will, braucht – auch – interessante Produkte. Vor allem aber eine aufsehenerregende oder zumindest stimmige Inszenierung des eigenen Messestands. Offen, lebendig, zugänglich präsentierte sich einmal mehr Vitra mit einem Standaufbau aus Euro-Paletten. Die nahmen den Produkten, wie etwa den neuen Eames Chairs (jetzt in neuen Farben und endlich zwei Zentimeter höher) oder dem „Belleville"-Tisch samt Stühlen von den Gebrüdern Bouroullec, das Abgehobene. Leicht und locker präsentierte auch Moroso seine fröhlich-phantasievolle Kollektion mit neuen Produkten wie den glänzenden „Diatom"-Stühlen von Ross Lovegrove, Scholten & Baijings „Ottoman", Martino Gampers bunten „St Mark"-Stühlen oder Daniel Libeskinds spacigem „Gemma"-Sessel. Hochkonzentriert dagegen die Logen, in denen Magis seine Produkte, etwa den neuen Sessel "Sam Son" von Konstantin Grcic, vorstellte. USM versteckte seine Produkte in kleinen schwarzen „Kabinen” aus seinen neuen Privacy Panels, die man betreten musste, um die schallschluckende Wirkung am eigenen Leib zu erfahren. Einen wahren Overkill an Produktneuheiten bot Kartell. Grüner Marmor lieferte den Hintergrund für eine Vielzahl von Neuheiten wie Patricia Urquiolas kleinem „Dewey"-Bücherregal in Rosé oder Tokujin Yoshiokas „Planet"-Leucht-Kristallen. Auch Ron Arads jetzt neon-bunte „Popworm"-Regale sahen auf dem grünen Marmor hinreißend frisch aus. Edra sorgte mit Sehschlitzen in den Wänden für Blicke von außen auf seine üppigen Wohnlandschaften. Zanotta erinnerte mit riesigen „Karteikarten” der bekanntesten Produkte an den Stand-Außenwänden an seine große Vergangenheit, und Foscarini leitete seine Gäste über eine große Rampe an den Neuheiten vorbei. Ähnlich wie Meridiani die Sofas auf einer Art Tribüne platziert wurden – eine Möbelmesse als großes Theater.
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