Gerade neu möbliert von STUA – das Stahl House Los Angeles heute©_STUA.jpg

Gerade neu möbliert von STUA – das Stahl House Los Angeles heute© STUA
Stahl House Los Angeles heute – mit STUA Möbeln neu eingerichtet©_STUA.jpg

Stahl House Los Angeles heute – mit STUA Möbeln neu eingerichtet© STUA
Historische Aufnahme Stahl House©_Taschen Verlag.jpg

Historische Aufnahme Stahl House© Taschen Verlag
Historische Aufnahme Küche Stahl House©_Taschen Verlag.jpg

Historische Aufnahme Küche Stahl House© Taschen Verlag
Richard Neutra entwarf das CSH #20©_Taschen_Case_Study_Houses.jpg

Richard Neutra entwarf das CSH #20© Taschen Case Study Houses
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CSHH #28 von 1965 ©TaschenCase Study Houses
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CASE STUDY HOUSES, Taschen Verlag© Taschen Case Study Houses
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Case Study House #9, Buch-Auszug Taschen Verlag© Verlag Case Study Houses
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Cover Case study houses Taschen Verlag© Taschen Case Study Houses
Buch-Auszug Case Study Houses über das CSH #20, Taschen Verlag©_Taschen_Case_Study_Houses.jpg

Buch-Auszug Case Study Houses über das CSH #20, Taschen Verlag© Taschen Case Study Houses
Leben

Die Geburt des neuen Bauens

Die „Case Study Houses“ im Raum Los Angeles sind Relikte eines historischen Entwicklungsprojekts prominenter Architekten. Sie gehören heute zu den architektonischen Kleinodien der US-Westküste.
Veröffentlichung
21. Juni 2017

Als das amerikanische Magazin „Arts & Architecture“ kurz nach dem Krieg einen Wettbewerb für kostengünstige, radikal innovative Häuser ausschrieb und Architekten wie Frank Lloyd Wright und Richard Neutra zur Teilnahme gewinnen konnte, ahnte wohl niemand, dass damit eine neue Ära der Architektur begann. 23 Häuser zeugen von der Innovationskraft jener Zeit. Diese in den Vierziger- bis Sechzigerjahren des 20. Jahrhunderts realisierten „Case Study Houses“ („Fallstudien-Häuser“) gelten bis heute als Meisterwerke. Noch in der Gegenwart sind die zwei Dutzend teils extravaganten Häuser Pilgerorte der Architekturszene und für L. A.-Besucher jeden Abstecher wert – auch wenn nur zwei davon, das Eames- sowie das Stahl-Haus, gelegentlich von innen zu besichtigen sind. Mit seinen Case Study Houses wollte „Arts & Architecture“-Chefredakteur Entenza an die architektonische Avantgarde der Zwanzigerjahre anknüpfen und Extravaganz praktisch „von der Stange“ zum günstigen Preis anbieten.

„Das Lebensgefühl der Nachkriegsepoche prägt die meisten Amerikaner und ihre Ansprüche an ein Zuhause. Deshalb sollten dafür moderne Technologien und Materialien angewendet werden, die perfekt zu den Menschen in ihrer modernen Welt passen“, postulierte sein Programm. Zumindest ein großes Ziel hatte John Entenza erreicht, als er sein Magazin 1962 verkaufte: Die Case Study Houses setzten Maßstäbe der Moderne in einer ansonsten mit architektonischer Schönheit nicht gerade gesegneten Stadt.

Zu den Case Study Houses sind im Taschen Verlag zwei Bücher erschienen:

Zum einen "Case Study Houses" (440 Seiten), eine reichhaltig ausgestattete Übersicht über das Projekt , sowie – ganz neu – "Case Study Houses – der Bildband", eine grundlegende Einführung in das Case Study House Program mit 15 Fotografien und Grundrissen (96 Seiten).


Die ganze Geschichte über die Case Study Houses lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des CI-Magazins.

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